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Wie es so läuft

Von Neil LaBute  Regie: Torsten Fischer

Bühne: Herbert Schäfer  Kostüme: Ute Lindenberg

Mit Dominique Horwitz, Sandra Cervik, Nikolaus Okonkwo

 

Der US-amerikanische Dramatiker Neil LaBute läßt sein zeitgeistiges Stück "Wie es so läuft" in einer Kleinstadt spielen, deren trügerische Beschaulichkeit an Hitchcocksche Szenarien erinnert.

Ein Mann kehrt nach langer Zeit hierher zurück und trifft seinen Jugendschwarm Belinda. Früher hatte Belinda ihn, den pummeligen Klassenclown, kaum beachtet. Nun ist sie weiteren Treffen mit dem mittlerweile durchaus attraktiven Mann nicht abgeneigt – obgleich (oder gerade weil) sie verheiratet ist: mit Cody Phipps, dem einzigen ‚Schwarzen’ weit und breit. Aus Cody, dem ‚Sport-Crack’, ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und ein geachtetes Mitglied der Gemeinde geworden. Abgesehen vom „Makel seiner Hautfarbe“, der ihn selbst mehr beschäftigt als sein Umfeld, hat er keine Probleme. Der Mann zieht bei seinen beiden Ex-Mitschülern ein, beobachtet deren Ehe.
In einer Atmosphäre von latentem und eingebildetem Alltagsrassismus und Ehehölle entspannt sich eine raffinierte Ménage à trois, in der nichts ist wie es scheint…

 

„Dominique Horwitz glänzt in Neil LaButes „Wie es so läuft“.  (…) Ein faszinierender Theaterabend (…) mit drei vorzüglichen Schauspielern.“ Märkische Oderzeitung

Premiere 20. Oktober 2010       Vorstellungen bis 7. November

Spieldauer ca. 1 Stunde 45 Minuten. Keine Pause.

Eine Koproduktion des Theaters in der Josefstadt, dem Renaissance-Theater Berlin und den Hamburger Kammerspielen.

 

                      

Eine Kooperation mit den Hamburger Abendblatt.

 

Gefördert durch:

      

 

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