Pressemeldung:

Wie es so läuft

Kategorie: Archiv

Von Neil LaBute

Deutsch von Frank Heibert

Regie: Torsten Fischer

Bühne: Herbert Schäfer    Kostüme: Ute Lindenberg

Mit Dominique Horwitz, Sandra Cervik,  Nikolaus Okonkwo

 

Der US-amerikanische Dramatiker Neil LaBute läßt sein zeitgeistiges Stück "Wie es so läuft" in einer Kleinstadt spielen, deren trügerische Beschaulichkeit an Hitchcocksche Szenarien erinnert.

Ein Mann kehrt nach langer Zeit hierher zurück und trifft seinen Jugendschwarm Belinda. Früher hatte Belinda ihn, den pummeligen Klassenclown, kaum beachtet. Nun ist sie weiteren Treffen mit dem mittlerweile durchaus attraktiven Mann nicht abgeneigt – obgleich (oder gerade weil) sie verheiratet ist: mit Cody Phipps, dem einzigen ‚Schwarzen’ weit und breit. Aus Cody, dem ‚Sport-Crack’, ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und ein geachtetes Mitglied der Gemeinde geworden. Abgesehen vom „Makel seiner Hautfarbe“, der ihn selbst mehr beschäftigt als sein Umfeld, hat er keine Probleme. Der Mann zieht bei seinen beiden Ex-Mitschülern ein, beobachtet deren Ehe.
In einer Atmosphäre von latentem und eingebildetem Alltagsrassismus und Ehehölle entspannt sich eine raffinierte Ménage à trois, in der nichts ist wie es scheint…

 

„Dominique Horwitz glänzt in Neil LaButes „Wie es so läuft“.  (…)

Ein faszinierender Theaterabend (…) mit drei vorzüglichen Schauspielern.“ Märkische Oderzeitung

 

„Das Schauspielerteam, Horwitz, Cervik und Okonkwo, ist perfekt besetzt und trägt das Stück, das von den Akteuren lebt. Begeisterter Applaus vom Premierenpublikum.“ Wiener Zeitung


„Verblüffende Wendungen. Raffiniert. Eine Mischung aus Comedy und Krimi. Drei überzeugende Darsteller. Gut gemachte, schlaue und spannende Unterhaltung.“ OÖ Nachrichten


„Spannend, witzig und treffend besetzt.“ Berliner Morgenpost

Premiere 20. Oktober 2010       Vorstellungen bis 7. November

 

Eine Koproduktion des Theaters in der Josefstadt, dem Renaissance-Theater Berlin und den Hamburger Kammerspielen.

 

 

Foto Barbara Braun

 

  

 Foto Ralf Brinkhoff